Mülheimer Ökostromanbieter gibt niedrige Einkaufspreise an Kunden weiter – Service heißt auch faire Preispolitik
Mülheim, 03.05.2012. Der Mülheimer Ökostromanbieter GrünHausEnergie GmbH senkt seine Preise. Ab sofort zahlen Kunden im Durchschnitt 1,4 bis 1,5 Cent /kWh weniger. Das führt bei einem durchschnittlichen Haushalt zu einer Ersparnis von ca. 45 Euro pro Jahr. Der Grund ist der derzeit günstige Einkaufspreis an der EEX (Strombörse) in Leipzig.
Die GrünHausEnergie GmbH ist eine Tochter der Unternehmensgruppe Tengelmann und wurde vor drei Jahren gegründet. Das Unternehmen liefert bundesweit Ökostrom, der ausschließlich aus erneuerbaren Energiequellen gewonnen wird. Daniel Lunter, der Geschäftsführer der GrünHausEnergie GmbH, erklärt: „Unser Ziel ist es, den Bezug von grünem Strom wirtschaftlich attraktiv zu machen. Mit einer soliden Kalkulation und aufgrund unserer schlanken Strukturen können wir einen Preis bieten, der vielfach unter denen örtlicher Versorger mit konventionellen Angeboten liegt“.
Das Unternehmen setzt bei seiner Preispolitik auf die gleiche Transparenz und Serviceorientierung wie bei seinem Produkt. „Wenn die Rahmenbedingungen es erlauben, sollen unsere Kunden von sinkenden Einkaufspreisen profitieren. Das ist ein zentraler Bestandteil unseres Servicekonzeptes“, sagt Lunter weiter. Mit dieser Philosophie kann sich GrünHausEnergie im Wettbewerb abheben. Laut Stromvergleichsplattform Verivox haben in den Monaten April, Mai und Juni 151 Energie-Unternehmen ihre Preise um durchschnittlich 3,9 Prozent erhöht.
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Freiburger Ökoinstitut prüft Stromtarife auf Zusatznutzen für die Umwelt.
Mülheim, 06.03.2012. Verbraucher, die sich für Ökostrom entscheiden, wollen Sicherheit haben, dass ihr Produkt auch wirklich grün ist. Eine Orientierung liefert hier das Ökoinstitut aus Freiburg, das nationale Stromtarife auf ihren Zusatznutzen für die Umwelt prüft. In 2012 wurden insgesamt 25 Anbieter in die EcoTopTen-Marktübersicht aufgenommen. Bereits zum zweiten Mal zählt die Mülheimer GrünHausEnergie GmbH zu den empfohlenen Lieferanten.
Die GrünHausEnergie GmbH ist eine Tochter der Unternehmensgruppe Tengelmann und wurde vor drei Jahren gegründet. Das Unternehmen liefert bundesweit Ökostrom, der ausschließlich aus erneuerbaren Energiequellen gewonnen wird. Das Freiburger Ökoinstitut hat in diesem Jahr seine Kriterien noch einmal verschärft. So müssen jetzt mindestens 33 Prozent des Stroms aus zusätzlichen Neuanlagen bzw. zusätzlichen neueren Bestandsanlagen stammen. Bereits zum zweiten Mal wurde GrünHausEnergie in die EcoTop Ten-Liste mit aufgenommen. Darüber hinaus ist der Lieferant TÜV-zertifiziert, besitzt das ok-power-Label und erhielt von Öko-Test die Auszeichnung „sehr gut“. Daniel Lunter, der Geschäftsführer der GrünHausEnergie GmbH erklärt: „Wer einen Ökostromanbieter wählt, will damit bewusst auch einen Beitrag leisten, um die Umwelt zu schonen. Im Dickicht der grünen und pseudogrünen Angebote ist eine transparente Bewertung der vielen Tarife wichtig. Deshalb hat der Status eines EcoTopTen-Lieferanten für uns eine hohe Bedeutung“
Aufgrund seiner schlanken Strukturen kann GrünHausEnergie einen Preis bieten, der vielfach unter denen örtlicher Versorger mit konventionellen Angeboten liegt. Eine 24-monatige Energiepreisgarantie gibt dem Kunden zudem ein hohes Maß an Kalkulationssicherheit. Auch dies ist ein Kriterium für die EcoTopTen, denn die vom Öko-Institut empfohlenen Angebote dürfen maximal 20 Prozent teurer sein als der Durchschnittspreis für konventionellen Strom.
Mülheimer Ökostromanbieter startet Onlineshop – Viele Angebote, die den Energieverbrauch reduzieren und den Geldbeutel schonen.
Mülheim, 21.02.2012. Immer mehr Menschen wählen einen grünen Stromlieferanten, um die Umwelt zu schonen. Für dieses Ziel ist es aber mindestens genauso wertvoll, persönlich im Haushalt den Energieverbrauch zu senken. Die GrünHausEnergie GmbH aus Mülheim ist der erste bundesweite Ökostromanbieter, der jetzt auch energiesparende Produkte in einem neuen Onlineshop auf seiner Website verkauft.
Energiefresser sind immer noch einer der größten Klimakiller. Dabei kann jeder einzelne etwas dagegen tun. Ob Energiesparlampen, Geräte mit Energiesparfunktionen oder Energieverbrauchsmessgeräte, viele Maßnahmen zum Energiesparen können schnell und einfach umgesetzt werden. Um den Verbrauchern nicht nur bei der Wahl des Stromanbieters eine Alternative zu bieten, sondern sie auch im Haushalt beim umweltschonenden Handeln zu unterstützen, bietet die Mülheimer GrünHausEnergie jetzt in einem Webshop auf ihrer Internetseite eine Vielzahl von Produkten, die helfen, den Energieverbrauch zu senken. Dies wirkt sich natürlich auch positiv auf die Haushaltskasse aus.
In dem Onlineshop gibt es bereits zum Start über 400 Produkte. Neben den Beschreibungen erhalten die Interessenten auf einen Blick Informationen über das jeweilige CO2-Einsparpotenzial und die Ersparnis in Euro. Für regelmäßig wechselnde ausgewählte Produkte erhalten Kunden von GrünHausEnergie zehn Prozent Rabatt. Betrieben wird der mit dem Gütesiegel „Trusted Shops“ versehene Onlineshop durch die Münsteraner Grünspar GmbH.
Daniel Lunter, der Geschäftsführer der GrünHausEnergie GmbH erklärt das neue Angebot: „Viele Menschen haben sich für GrünHausEnergie entschieden, um ihren persönlichen Beitrag zur Schonung der Umwelt zu leisten. Dazu gehört auch eine nachhaltige Lebensweise. Hier wollen wir unseren Kunden weitere Möglichkeiten aus einer Hand bieten. Daher haben wir den Shop auf unserer Website integriert, damit es jedem einzelnen noch leichter fällt den CO2 Ausstoß zu reduzieren und zusätzlich Kosten zu sparen“. Der Strom von GrünHausEnergie GmbH stammt zu 100% aus erneuerbaren Energien, ist TÜV-zertifiziert, besitzt das ok-power-Label und erhielt von Öko-Test die Auszeichnung „sehr gut“. Die GrünHausEnergie GmbH ist eine Tochter der Mülheimer Tengelmann-Gruppe.
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Anbieterwechsel bundesweit in über 550 Filialen möglich – Zusätzlicher Absatzkanal bietet persönliche Beratung von Privat- und Gewerbekunden
Mülheim, 20.01.2012. Privat- und Gewerbekunden können ab sofort auch in den Shops von mobilcom-debitel zu der GrünHausEnergie GmbH wechseln. Die Tarife des Mülheimer Ökostromanbieters werden jetzt auch über das bundesweite Netz mit über 550 Filialen des Telekommunikationsunternehmens angeboten. Aufgrund einer Vertriebsvereinbarung mit der Media-Saturn Deutschland GmbH sichert dies auch die Präsenz in Elektronik- und Flächenmärkten. Vertragspartner ist die MFE Energie GmbH, die sich auf die Vermarktung von Strom und Gas im stationären Handel spezialisiert hat.
„Bei der Bevölkerung besteht eine große Bereitschaft, mit der Auswahl des Stromanbieters einen eigenen Beitrag zum Klimaschutz und zum Ausstieg aus der Atomkraft zu leisten“, sagt der Geschäftsführer der GrünHausEnergie GmbH Daniel Lunter. „Um einen Wechsel so einfach wie möglich zu machen, wollen wir den Verbrauchern möglichst individuelle Bezugsquellen bieten.“ Neben den direkten Vertragsabschlüssen erhalten die Interessenten in den Shops Informationen über die Herkunft des zertifizierten Ökostroms und werden zu den Tarifen beraten. Der Strom von GrünHausEnergie GmbH stammt zu 100% aus erneuerbaren Energien, ist TÜV-zertifiziert, besitzt das ok-power-Label und erhielt von Öko-Test die Auszeichnung „sehr gut“. Die GrünHausEnergie GmbH ist eine Tochter der Mülheimer Tengelmann-Gruppe und erwartet mit der Ausweitung der Vertriebskanäle seine Bekanntheit zu erhöhen und seine Marktposition weiter ausbauen zu können.
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Widerstand gegen Abwälzung der Netzkosten auf Endverbraucher wächst – Mülheimer Ökostromanbieter erhebt Einspruch
Mülheim, 06.12.2011. Die GrünHausEnergie GmbH hat Einspruch gegen die neue Regelung der Stromnetzentgeltverordnung (StromNEV) der Bundesnetzagentur erhoben. Diese befreit große Industriebetriebe von den Netzentgelten, die von den übrigen Verbrauchern getragen werden müssen. Experten rechnen damit, dass sich die jährlichen Strompreise für einen Durchschnittshaushalt um 25 bis 35 Euro erhöhen. „Es kann nicht sein, dass Verbraucher für Kosten aufkommen müssen, die sie nicht verursachen. Im Interesse unserer Kunden werden wir alle Möglichkeiten ausschöpfen, diese ungerechte Preiserhöhung zu verhindern“, sagt der Geschäftsführer der GrünHausEnergie GmbH Daniel Lunter.
Damit reagiert das Unternehmen auf die Festlegung einer sogenannten Sonderkundenumlage in der Stromnetzentgeltverordnung der Bundesnetzagentur. Diese will energieintensive Industrieunternehmen, die jährlich mindestens 7.000 Benutzungsstunden aufweisen und mehr als zehn Gigawattstunden verbrauchen, von Netzentgelten befreien. Da die Netzentgelte über den Strompreis bezahlt werden, müssten Energieversorgungsunternehmen die Kosten in Höhe von ca. 1,1 Milliarden Euro auf kleine Unternehmen und auf den privaten Endverbraucher umlegen.
Der Widerstand gegen die Umverteilung zu Lasten der „kleinen Verbraucher“ wächst. Neben GrünHausEnergie erheben auch der Freiburger Energie- und Umweltdienstleister Badenova sowie der Verband der kommunalen Unternehmen (VKU) Einspruch gegen die Stromnetzentgeltverordnung.
Die Änderung der Stromnetzentgeltverordnung ist Teil des Regelungspaketes anlässlich der Energiewende in Deutschland und soll große Stromkunden entlasten. „Das darf aber nicht auf kleine Unternehmen und Haushalte abgewälzt werden“ sagt Daniel Lunter. „Viele unserer Kunden haben zu uns gewechselt, weil sie aktiv ihren eigenen Beitrag zur Schonung der Umwelt leisten möchten, aber auch eine stabile Preisstruktur wünschen“, führt der GrünHausEnergie-Geschäftsführer weiter aus.
Für mehr als die Hälfte der Hotels in Deutschland ist Nachhaltigkeit Teil des Geschäftskonzeptes – Eine Branche mit Vorreiterrolle bei der Energiewende – Gäste sind sensibilisiert
Mülheim, September 2011. Mehr als die Hälfte aller Hotels in Deutschland setzt sich für Nachhaltigkeit und Ökologie ein. Zu diesem Ergebnis kommt das Marktforschungsinstitut The Business Target Group, das auf den Außer-Haus-Markt spezialisiert ist. Laut seiner Studie „Green Hospitality 2011“ verwenden Hotels vermehrt regionale Produkte, vermeiden kleine Portionspackungen und senken Energiekosten durch Abschaffung der Minibar. Immer mehr Hotels setzen auch auf grüne Energie. Beim führenden Ökostrom-Anbieter GrünHausEnergie stammen bereits mehr als 25 Prozent aller Gewerbekunden aus dieser Branche.
Neben Endverbrauchern bietet GrünHausEnergie attraktive Angebote für Gewerbekunden mit einem jährlichen Verbrauch bis 100.000 kWh. Bei niedrigem Arbeitspreis und 24-monatigem Festpreis werden Energiekosten damit auch wirtschaftlich attraktiv. Dieses Angebot wird gerade von kleinen und mittleren Hotels angenommen: „Hotel- und Gastronomiebetriebe bilden inzwischen mit mehr als 25 Prozent unseren größten Gewerbekundenstamm“, sagt Daniel Lunter, Geschäftsführer von GrünHausEnergie. „Diese Branche hat erkannt, dass sie mit vielen kleineren Maßnahmen wie z. B. dem Wechsel zu Ökostrom Kosten einsparen und gleichzeitig Kunden gewinnen kann“, so Lunter. Seit Fukushima ist die Wechselbereitschaft zu Ökostrom enorm gestiegen, auch bei der Hotellerie. So hat sich zum Beispiel auch das Hotel „Zum Ännchen“ in Ahrweiler in dieser Zeit für GrünHausEnergie entschieden, um dem Atomstrom den Rücken zu kehren. Geschäftsführer Udo Loerakker tat dies aus voller Überzeugung und ist daher nicht zu einem großen Anbieter gewechselt, der nebenher auch noch konventionellen Strom anbietet. Der Wechsel zum Ökostromanbieter ist auch eine Marketingbotschaft, mit der sich Kunden binden und neue hinzu gewinnen lassen. „Die Gäste wollen etwas Gutes für die Umwelt tun. Und wenn sie lesen, das Hotel denkt und handelt umweltbewusst und nutzt Ökostrom, bekommen sie ein gutes Gefühl“, bestätigt Jürgen Heckrodt, Geschäftsführer des „Hotel Ostfriesland“ in Norden. Dafür muss diese strategische Orientierung natürlich auch kommuniziert werden, was bis jetzt erst jeder dritte Gastbetrieb umsetzt. Jürgen Heckrodt z. B. informiert seine Gäste über all seine nachhaltigen Maßnahmen in einem ausführlichen Infoblatt, das in jedem Zimmer ausliegt. Aufkleber, Flyer und Plakate von GrünHausEnergie an der Eingangstür, im Foyer und Frühstücksraum signalisieren, dass in diesem Betrieb grüner Strom aus 100 Prozent natürlicher Energie fließt.
Weitere Informationen zu diesem Thema unter www.gruenhausenergie.de.
ÖKO-TEST: Ökostrom von GrünHausEnergie an der Spitze
03.05.2011 | Energienachrichten
Das Verbrauchermagazin ÖKO-TEST hat in der aktuellen Mai-Ausgabe insgesamt 70 Ökostromtarife getestet. Das Ökostromprodukt des konzernunabhängigen Anbieters GrünHausEnergie GmbH wurde dabei als einer von 15 erstplatzierten Ökostromtarifen ausgezeichnet.
ÖKO-TEST mahnte an, dass wirklich "tiefgrüne" Stromangebote noch immer vergleichsweise selten zu finden seien. Lediglich 15 der 70 getesteten Ökostromtarife konnten vollends überzeugen. Darunter auch das Ökostromangebot des vor zwei Jahren gegründeten Unternehmens GrünHausEnergie. Der hier vertriebene Strom wird ausschließlich mittels Wasserkraft gewonnen und erfüllt die strengen Kriterien der EcoTopTen. Strom der Marke GrünHausEnergie ist zudem durch den TÜV-Nord und das ok-power Label zertifiziert.
Der Stromanbieter aus Mühlheim an der Ruhr hat sich nach eigenen Aussagen dem Umweltschutz und der nachhaltigen Energiegewinnung aus regenerativen Quellen verschrieben. Das Unternehmen bietet bundesweit 100-prozentigen Ökostrom aus erneuerbaren Energien an. Gleichzeitig bürgt GrünHausEnergie für eine hohe Verlässlichkeit und Serviceorientierung.
© 2011 StromAuskunft
Björn Katz, Redaktion StromAuskunft
1-Euro-Discounter bezieht zertifizierten Ökostrom von GrünHausEnergie – Nachhaltiges Engagement wird bei Tedi seit Jahren großgeschrieben
Dortmund/Mülheim, Juli 2011.
Der 1-Euro-Discounter Tedi stellt seit Anfang 2011 auf Ökostrom von GrünHausEnergie um. Insgesamt drei Viertel der aktuell 1.200 Filialen werden bereits mit regenerativen Energien betrieben, ebenso die Firmenzentrale in Dortmund. Für die Zukunft sind weitere Umstellungen geplant. GrünHausEnergie gewinnt seinen Ökostrom zu 100 Prozent aus erneuerbaren Energien, er ist daher CO2- und atomstromfrei. Tedi engagiert sich schon seit Jahren nachhaltig, z. B. durch eine Partnerschaft mit dem GreenBuilding-Programm der Europäischen Kommission und der Beteiligung am GoGreen-Versandservice der Deutschen Post.
Tedi bietet seit 2004 Produkte für den täglichen Bedarf an. Zum Sortiment zählen Geschenk- und Dekorationsartikel, Spiel- und Schreibwaren, Partyartikel, Heimwerkerbedarf und Drogerieartikel. Das Unternehmen hat inzwischen 1.200 Filialen deutschlandweit und beschäftigt rund 8.000 Mitarbeiter. Seit Mai 2011 ist Tedi mit seinen Filialen auch in Österreich vertreten. Tedi nimmt seine ökologische Verantwortung sehr ernst und engagiert sich auf vielen Ebenen. Tedi-Geschäftsführer Frank Oesterling erläutert: „Seit 2010 sind wir Partner des GreenBuilding-Programms der Europäischen Kommission. Diese zertifiziert Gewerbeimmobilien, welche die benötigte Energie effizienter nutzen als herkömmliche. Im Zuge des weiteren, nachhaltigen Engagements haben wir den Bezug von Ökostrom durch GrünHausEnergie geprüft. Dabei ist die Geschäftsführung schnell zu dem Schluss gekommen, dass die Umstellung auf Strom aus regenerativen Energiequellen das Unternehmen einen wesentlichen Schritt voranbringt.“ In bereits drei Viertel der mehr als 1.200 deutschen Filialen hat Tedi in den letzten Monaten auf Ökostrom umgerüstet. Weitere Umstellungen sind geplant. Die Zentrale in Dortmund wird schon seit Anfang 2011 ausschließlich mit Ökostrom beliefert.
Daniel Lunter, GrünHausEnergie-Geschäftsführer, erklärt: „Verantwortungsvoll mit der Umwelt umzugehen, gehört heute zum Selbstverständnis von Privatpersonen als auch modernen Unternehmen. Wir unterstützen unsere Kunden bei der Kommunikation ihres nachhaltigen Engagements und bieten individuelle Kommunikationspakete an. Für Tedi haben wir eigens Informationsschilder für die Eingangstüren der Filialen entworfen, die die Kunden gut sichtbar auf den Ökostrombezug aufmerksam machen.“
GrünHausEnergie liefert klimafreundlichen, ökologisch einwandfrei erzeugten und mehrfach zertifizierten Strom zu äußerst attraktiven Konditionen. Der Ökostrom wird zu 100 Prozent aus erneuerbaren Energien gewonnen und ist damit CO2- und atomstromfrei. Das Tochterunternehmen der Tengelmann-Gruppe gewinnt seine Energie ausschließlich aus Wasserkraft, da dies die natürlichste Energiequelle und unabhängig von Schwankungen ist. GrünHausEnergie verfügt über zahlreiche Zertifikate wie TÜV Nord und das ok-power-Label und belegte bei Öko-Test den 1. Rang.
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Kunden von Plus.de können weiterhin grünen Strom zu attraktiven Konditionen beziehen
Mülheim, August 2011.
Einer der größten Internetshops Deutschlands, Plus.de, hat seine Kooperation mit dem Ökostromanbieter GrünHausEnergie verlängert. Damit bietet der Onlinehändler seinen Kunden weiterhin exklusiv Ökostrom zu günstigen Konditionen an. Neben seinem umfangreichen Produkt-Sortiment arbeitet Plus.de in vielen Bereichen wie Reisen, Apotheke, Foto, Mietwagen und Strom mit verschiedenen Kooperationspartnern zusammen, die die gleiche Strategie verfolgen: hohe Qualität zu günstigen Preisen. GrünHausEnergie zeichnet sich aus als zuverlässiger und serviceorientierter Ökostrom-Anbieter mit attraktiven Konditionen und einem 24-monatigen Festpreis.
Das umfangreiche Produkt-Sortiment von Plus.de umfasst die Bereiche Garten & Heimwerken, Wohnen & Schlafen, Auto & Zweirad, Sport & Freizeit, Haushalt sowie Technik & Multimedia. Das Tochterunternehmen der Tengelmann-Gruppe bietet alle Vorteile eines zeitgemäßen Internet-Shops. Hierbei stehen Preisführerschaft und ein gutes Preis-Leistungsverhältnis für den Kunden im Mittelpunkt. Seine Kooperationspartner wählt Plus.de daher gezielt aus: „Wir haben unsere Partnerschaft mit GrünHausEnergie verlängert, weil wir mit GrünHausStrom ein umweltfreundliches Produkt zu äußerst attraktiven Konditionen anbieten können“, erläutert Bastian Siebers, Geschäftsführer von Plus.de. „Uns verbindet die gleiche Philosophie, nämlich hochwertige Produkte zu unschlagbar niedrigen Preisen zu verkaufen.“ GrünHausEnergie gewinnt seinen klimafreundlichen, ökologisch einwandfrei erzeugten Ökostrom zu 100 Prozent aus erneuerbaren Energien. Er ist daher CO2- und atomstromfrei. Das Unternehmen verfügt über zahlreiche Zertifikate wie TÜV Nord, das ok-power-Label und ein „Sehr gut“ von Öko-Test, die eine hohe Verlässlichkeit und Serviceorientierung des Qualitätsanbieters belegen.
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Tengelmann-Tochter hat sich nach 18 Monaten als verlässlicher Ökostromanbieter etabliert – 24monatige Preisgarantie und niedriger Arbeitspreis machen Ökostrom auch für Betriebe wirtschaftlich – Nachhaltigkeit wird für Unternehmen zum Differenzierungsmerkmal.
Mülheim, 19.07.2010.
Innerhalb von 18 Monaten hat sich die GrünHausEnergie GmbH als serviceorientierter und glaubwürdiger Anbieter auf dem deutschen Markt für Ökostrom etabliert. Das Unternehmen startete seine Aktivitäten am 01.01.2009 als Kooperation der Tengelmann Energie GmbH, einer Tochter der Unternehmensgruppe Tengelmann, und der badenova AG & Co. KG. Nach der erfolgreichen Etablierung eines Angebotes für Privathaushalte zielt das Unternehmen jetzt zusätzlich auf Gewerbekunden mit einem jährlichen Verbrauch bis zu 100.000 kWh.
GrünHausEnergie liefert klimafreundlich, ökologisch einwandfrei erzeugten und zertifizierten Strom zu einem äußerst attraktiven Marktpreis. Die Energie wird ausschließlich aus Wasserkraft gewonnen. Mit der Gründung eines „grünen“ Stromanbieters setzt die Unternehmensgruppe Tengelmann ihr ökologisches Engagement konsequent fort. „Als operative Einheit sind wir sehr schlank aufgestellt und konnten durch unsere Flexibilität im Energiemarkt punkten. Bei vielen Leistungen und Funktionen setzen wir auf konzerninternes Know-how und externe Partner“, sagt GrünHausEnergie Geschäftsführer Daniel Lunter. Zum Beispiel übernimmt der Joint-Venture-Partner badenova als erfahrener Profi für Ökostrom sämtliche Hintergrund-Aktivitäten wie Beschaffung, Abwicklung, Service oder Buchhaltung. GrünHausEnergie vertreibt den Ökostrom am Point of Sale in Filialen der Tengelmanngruppe sowie im Internet. Auch hier kann der Stromanbieter die Reichweite seiner Schwestergesellschaften wie zum Beispiel der Plus Online GmbH nutzen.
Aufgrund des attraktiven Preises und eines hohen Grades an Services konnte sich GrünHausEnergie in vielen Regionen Deutschlands als Alternative zu herkömmlichen Versorgern etablieren. Bereits in den ersten 18 Monaten hat das Unternehmen sein gesetztes Ziel übertroffen und lieferte im Jahr 2010 eine Strommenge von ca. 90 GWh. Dies entspricht dem Verbrauch von ca. 30.000 Haushalten.
Nach der erfolgreichen Startphase erweitert GrünHausEnergie nun sein Angebot auch für neue Zielgruppen. „Verantwortungsvoll mit der Umwelt umzugehen, gehört heute zum Selbstverständnis eines modernen Unternehmens“, erklärt Daniel Lunter. Aus diesem Grunde hat GrünHausEnergie für Unternehmen ein spezielles Umstiegsangebot auf Ökostrom geschnürt. Dies gilt für Betriebe wie Einzelhändler, Gastronomie, Handwerk, Arztpraxen oder andere Dienstleister, die einen jährlichen Stromverbrauch von bis zu 100.000 kWh haben. Bei einem niedrigen Arbeitspreis und einer 24monatigen Energiepreisgarantie werden Energiekosten für Unternehmen somit kalkulierbar und wirtschaftlich attraktiv.
„In vielen Branchen ist es nicht nur ein wichtiges Anliegen, die Umwelt zu erhalten, sondern auch das positive Image von Zukunftstechnologien in der Öffentlichkeit zu nutzen“, sagt Daniel Lunter. Deshalb werden Unternehmen, die eine nachhaltige Betriebsführung auch als Differenzierungsmerkmal gegenüber ihren Kunden nutzen wollen, von GrünHausEnergie mit zahlreichen Maßnahmen unterstützt. Dafür hat der Versorger ein Kommunikationspaket entwickelt, das neben Werbematerial, Displays, Argumentationsleitfäden einen CO2-Rechner und Online-Labels enthält. Mit diesem Serviceleistungen können sich Betriebe mit ihrer Entscheidung für Ökostrom nach außen profilieren.
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Verbraucherportal hat 200 Stromversorger in Deutschland untersucht – Tengelmann-Tochter hat für Servicequalität und Vertragsgestaltung die Gesamtnote „gut“ erhalten
Mülheim, 8. Februar 2011. Das unabhängige Verbraucherportal Verivox hat in seiner aktuellen Studie 200 Stromanbieter in Deutschland hinsichtlich Vertragsgestaltung und Servicequalität unter die Lupe genommen. Der Ökostromanbieter GrünHausEnergie erhielt die Note „gut“ in beiden Kategorien. Das Tochterunternehmen der Tengelmann-Gruppe überzeugte durch eine übersichtliche, verbraucherfreundliche Webseite, guten Service beim Kundenkontakt und den 24-monatigen Festpreis, der von den meisten Unternehmen nicht angeboten wird. GrünHausEnergie ist vor zwei Jahren gegründet worden und hat sich inzwischen als serviceorientierter und glaubwürdiger Ökostrom-Anbieter auf dem deutschen Energiemarkt etabliert. Neben seinem Angebot für Privathaushalte spricht der Versorger vor allem Gewerbekunden mit einem jährlichen Verbrauch bis zu 100.000 kWh an.
„Wir sind stolz darauf, dass wir auch in diesem Jahr wieder in der Verivox-Servicestudie eine gute Auszeichnung bekommen haben“, erklärt GrünHausEnergie-Geschäftsführer Daniel Lunter. „Denn gerade Service, Transparenz und Solidität sind wichtig, damit sich ein fairer Wettbewerb im Sinne der Verbraucher entwickeln kann.“ GrünHausEnergie ist bereits zum zweiten Mal vom unabhängigen Verbraucherportal mit der Gesamtnote „gut“ ausgezeichnet worden. Verivox hat in seiner Studie die Webseiten der Anbieter, den Telefonservice und die Beantwortung von schriftlichen Anfragen untersucht. Für den Bereich AGB‘s standen die Laufzeiten und die Preisgarantie im Fokus. Obwohl Preisgarantien bei einem Stromtarif sehr empfehlenswert sind, bieten die meisten der untersuchten Tarife keine derartige Garantie, hat Verivox festgestellt. GrünHausEnergie hingegen setzt seit Beginn auf eine solide Preiskalkulation und einen 24-monatigen Festpreis. „Wir wollen Energiekosten kalkulierbar und wirtschaftlich attraktiv gestalten, damit jeder seinen Beitrag zur Umwelt leisten und auf Ökostrom umstellen kann“, sagt Daniel Lunter.
Vor allem für kleine und mittlere Unternehmen bietet GrünHausEnergie Ökostrom zu äußerst attraktiven Konditionen an. Bei einem niedrigen Arbeitspreis sparen zum Beispiel Einzelhändler, Friseure, Gastronomen oder Handwerker mit einem jährlichen Verbrauch bis 100.000 kWh häufig sogar gegenüber einem Anbieter von konventionellem Strom. „Kleinere und mittlere Betriebe haben so die Möglichkeit, sich mit einer nachhaltigen Ausrichtung vom Wettbewerb zu differenzieren“, so Lunter. Daher bietet das Unternehmen nicht nur Ökostrom aus hundert Prozent erneuerbaren Energiequellen, sondern auch ein Kommunikationspaket, um auf das nachhaltige Engagement hinzuweisen. Ein eigenes Label signalisiert Kunden, Käufern, Gästen und Patienten, dass im Betrieb grüner Strom fließt. Das Signet kann in Form von Aufklebern an der Ladentür, elektronisch auf der Website, auf Displays an der Theke oder im Büro über Poster angebracht werden.
Mülheim, 26.01.2011. Zwei Jahre nach ihrer Gründung kann die GrünHausEnergie GmbH eine positive Bilanz ziehen. Die Kooperation der Tengelmann Energie GmbH, einer Tochter der Unternehmensgruppe Tengelmann, und der badenova AG & Co. KG startete ihre Aktivitäten im Januar 2009. Heute hat sich das Unternehmen als serviceorientierter und glaubwürdiger Ökostrom-Anbieter auf dem deutschen Energiemarkt etabliert. Neben seinem Angebot für Privathaushalte spricht der Versorger vor allem auch Gewerbekunden mit einem jährlichen Verbrauch bis zu 100.000 kWh an.
Seit der Gründung lieferte GrünHausEnergie seinen Kunden eine Strommenge von ca. 120 GWh. Dies entspricht dem Verbrauch von ca. 40.000 Haushalten. “Mit diesen Ergebnissen wurden unsere Erwartungen übertroffen. Wir setzen in Zukunft aber nicht auf ein Wachstum um jeden Preis, sondern wollen uns genauso nachhaltig entwickeln wie das Produkt erzeugt wird, welches wir anbieten“, sagt GrünHausEnergie-Geschäftsführer Daniel Lunter. Da der Strom ausschließlich aus Wasserkraft gewonnen wird, haben die Kunden bisher gegenüber konventioneller Erzeugung umgerechnet eine CO2-Menge von etwa 61.000 Tonnen eingespart.
Dies entspricht der CO2-Aufnahmen einer Waldfläche in der Größe von mehr als 46 Quadratkilometern oder 6.500 Fußballfeldern.
Das Unternehmen setzt seit Anbeginn auf eine zuverlässige und langfristige Versorgung der Kunden mit Ökostrom. Mit einer soliden Preiskalkulation und einem 24-monatigen Festpreis werden Energiekosten kalkulierbar und wirtschaftlich attraktiv. Immer stärker gefragt ist der grüne Strom der Tengelmann-Tochter daher vor allem bei kleinen Unternehmen und Gewerbetreibenden. Bei einem niedrigen Arbeitspreis sparen Einzelhändler, Friseure, Gastronomen oder Handwerker, die einen jährlichen Verbrauch bis 100.000 kWh haben, häufig sogar gegenüber einem Anbieter von konventionellem Strom. Dies hat für die Unternehmen auch strategische Bedeutung: „Gerade kleinere und mittlere Betriebe haben die Möglichkeit, sich mit einer nachhaltigen Ausrichtung vom Wettbewerb zu differenzieren“, sagt Daniel Lunter. Laut einer aktuellen Studie des Umweltbundesamtes (ZBA) wollen im Bevölkerungsdurchschnitt zwischen 58 und 68 Prozent der Befragten durch ihr Konsumverhalten selbst einen Beitrag leisten, um die Umwelt zu schonen. Über die Hälfte boykottiere Produkte von Firmen, die sich nachweislich umweltschädlich verhalten.
Zertifikate des TÜV-Nord oder seit Januar 2011 auch das ok-power Label, das vom Verein EnergieVision e.V., einer Initiative des Öko-Instituts, des WWFs und der Verbraucherzentrale NRW, vergeben wird, geben dem Kunden die Sicherheit, mit GrünHaus-Strom ein ökologisch einwandfreies Produkt zu führen. Darüber hinaus bietet GrünHausEnergie seinen Kunden zusätzliche Services, mit denen Unternehmen auf ihr nachhaltiges Engagement aufmerksam machen können. Jeder Gewerbekunde erhält auf Wunsch ein Kommunikationspaket, das zahlreiche Instrumente enthält, die Kunden, Käufern, Gästen und Patienten signalisieren, dass im Betrieb grüner Strom fließt.
Immer mehr Menschen setzen auf atomstromfreie Energieversorgung – GrünHausEnergie verzeichnet vierfach so hohe Nachfrage – Mülheimer Anbieter in die aktuelle "Eco Top Ten" des Öko-Instituts aufgenommen
Mülheim, 06.04.2011. Immer mehr Verbraucher wollen atomstromfreien Energie beziehen. Anbieter dafür scheint es genug zu geben. Doch ist Ökostrom gleich Ökostrom? Das Freiburger Öko-Institut hat jetzt seine Liste "Eco Top Ten" der nationalen Anbieter von Ökostromanbietern aktualisiert. Neu hinzugekommen ist auch die GrünHausEnergie mit ihrem Tarif "GrünHausStrom plus".
Das Unternehmen wurde erst vor zwei Jahren gegründet und lieferte seinen Kunden seitdem eine Strommenge von ca. 120 GWh. Dies entspricht dem Verbrauch von ca. 30.000 Haushalten. Der Strom wird ausschließlich aus Wasserkraft gewonnen und erfüllt die strengen ökologischen EcoTop Ten-Mindestkriterien. Diese haben zum Ziel, dass die Stromproduktion in Europa ökologischer wird und neue umweltfreundliche Kraftwerke entstehen. Außerdem dürfen die vom Öko-Institut empfohlenen Angebote maximal 20 Prozent teurer sein als der Durchschnittspreis für konventionellen Strom.
Die Mülheimer GrünHausEnergie verzeichnet seit den Ereignissen in Japan eine viermal so hohe Nachfrage nach seinen Angeboten. „Nach der Katastrophe von Fukushima wollen die Menschen einen eigenen Beitrag zum Verzicht auf Atomstrom leisten. Dies ist am einfachsten über einen Anbieterwechsel möglich“, sagt GrünHausEnergie-Geschäftsführer Daniel Lunter. „Die Liste des Öko-Instituts macht die vielen Angebote am Markt transparent und gibt Kunden die Sicherheit, dass die persönliche Motivation eines Wechsels auch ihre Ziele erreicht“, so Lunter. „Für uns zahlt sich aus, dass wir von Anbeginn kompromisslose Beschaffungspolitik verfolgen und ausschließlich Strom aus 100 Prozent regenerativen Energien anbieten, aber die Kosten für den Kunden stets im Blick halten“, führt Lunter weiter aus. Aufgrund seiner schlanken Strukturen kann GrünHausEnergie einen Preis bieten, der vielfach unter denen örtlicher Versorger mit konventionellen Angeboten liegt. Eine 24-monatige Energiepreisgarantie gibt dem Kunden zudem ein hohes Maß an Kalkulationssicherheit.
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Das Hotel Ostfriesland ist ein Musterbeispiel für nachhaltiges Engagement – Zahlreiche Maßnahmen haben Energiekosten mehr als halbiert, einen Beitrag für die Umwelt geleistet und Image aufgebaut
Norden/Mülheim, September 2010.
Das Hotel Ostfriesland besitzt beeindruckenden Vorbildcharakter in Sachen Nachhaltigkeit. Bereits seit fünf Jahren setzt Inhaber Jürgen Heckrodt eine Maßnahme nach der anderen um. Seine Ziele: Energiekosten senken, einen Beitrag zum Umweltschutz leisten und sich konkurrenzfähig gegenüber dem Wettbewerb aufstellen. Seine größten Aktivitäten sind eine eigene Solaranlage auf dem Dach zur Aufbereitung von Warmwasser und Unterstützung der Heizung sowie die Dämmung der Hohlschicht der Außenwände. Darüber hinaus setzt Heckrodt viele andere Maßnahmen um wie Verzicht auf Energiefresser Minibar, Einbindung von Wasch- und Spülmaschine in den Solarkreislauf, Zeitschaltuhr bei der Wasserzirkulation, Energiesparlampen, ökologische Reinigungsmittel usw. Da ist es nur konsequent, dass er Anfang 2010 auf Ökostrom umgestiegen ist. Sein neuer Lieferant GrünHausEnergie ist günstiger als der alte Anbieter. Damit leistet das Hotel Ostfriesland nicht nur einen Beitrag für die Umwelt, sondern spart auch noch Kosten und begeistert seine Gäste.
In Sachen Umweltschutz hört es für viele Hotels bei Handtuchwechsel, Wasser sparender Klospülung und Energiesparlampen auf. Das Hotel Ostfriesland hingegen setzt ein umfangreiches Maßnahmenpaket um, das kontinuierlich erweitert wird. Bereits seit fünf Jahren liegt Inhaber und Geschäftsführer Jürgen Heckrodt der Umweltgedanke sehr am Herzen: „Ich sehe es als Hotelier als meine Verpflichtung, mich für die Umwelt einzusetzen. Zudem ist unser Engagement eine gute Möglichkeit, uns von anderen Hotels abzugrenzen und konkurrenzfähig aufzustellen. Die Hotelbranche ist hart. Jeder Tag ist ein Überlebenskampf und man lebt in die eigene Tasche.“ Jürgen Heckrodt hat es geschafft, in den letzten vier Jahren seine Energiekosten zu halbieren – und das bei höherer Gästezahl. Und die Einsparungen hören nicht auf. Erst im Herbst 2009 hat der Gastronom die Hohlschicht der Außenwände dämmen lassen. Neben einer Verbesserung des Raumklimas erwartet Heckrodt hohe Energieeinsparungen für dieses Jahr.
Seine hohen Kosten für Warmwasser hat der 54-jährige Ostfriese, der das Hotel zusammen mit seiner Lebensgefährtin Bibi leitet, schon vor drei Jahren eingedämmt, indem er eine eigene Solaranlage auf dem Dach installieren ließ. Der Energieverbrauch der Heizung konnte dadurch um 33 Prozent reduziert werden. Die Wasch- und Spülmaschine hat Heckrodt gleich mit in diesen Kreislauf eingebunden, so dass das Wasser für diese Einrichtungen nicht wie üblich aus dem Kaltwasserhahn kommt und erst erwärmt werden muss, sondern direkt über die Solaranlage fließt. „Genial und dabei recht simpel“, erzählt der Gastronom stolz. Die Heizungsanlage hatte er bereits vor Jahren auf die neuesten Vorschriften und eine moderne Gas-Brennwert-Anlage umgestellt und mit einem Temperaturfühler ausgestattet. Nachts wird sie selbstverständlich abgesenkt, um so die Umweltbelastung zu reduzieren.
Mit Ökostrom Kosten sparen und Umwelt + Image stärken
Anfang 2010 ist das Hotel Ostfriesland zum Ökostromanbieter GrünHausEnergie gewechselt. Nicht nur der Umwelt zuliebe, sondern Heckrodt spart auch fast 300 Euro im Jahr. Seine monatlichen Abschlagszahlungen haben sich um 20 Prozent reduziert: „Man fühlt sich einfach gut damit, seinen Strom von einem Ökostromanbieter zu beziehen. Wir sind stolz darauf, dass wir mit diesem Schritt etwas für die Umwelt tun und dabei auch noch Kosten sparen. Und gerade für uns hier oben in der Region Ostfriesland mit unserem Weltnaturerbe Wattenmeer ist die Bewahrung der Umwelt unerlässlich, denn sie ist unsere Lebensgrundlage.“ Allein der Wechsel vom Hotel Ostfriesland zum Ökostrom entspricht einer Reduktion von mehr als 10.000 kg CO2 für die Umwelt.
In einem Hotel- oder Gastronomiebetrieb gibt es unendlich viele Kleinigkeiten, mit denen man sich nachhaltig engagieren kann, hat Jürgen Heckrodt u. a. von der Energiekampagne Gastgewerbe gelernt und umgesetzt. Zum Beispiel die Minibar im Zimmer, die einen wahren „Energiefresser“ darstellt. Heckrodt hat sie einfach aus allen Zimmern entfernt. Stattdessen wartet ein zentraler Kühlschrank im Aufenthaltsraum mit kalten Getränken auf die Gäste. In Sachen Abfall sind für Heckrodt Einwegpackungen und kleine Portionsverpackungen beim Frühstücksbuffet tabu. Energiesparlampen, automatische Steuerung der Flur- und Außenbeleuchtung und zwei Druckknöpfe auf dem WC sind selbstverständlich. Bei der Reinigung der Zimmer setzt das Hotel keine umweltbelastenden Verfahren oder Mittel ein. Gleiches gilt für den Garten: Einsatz von Herbiziden, Insektiziden, mineralischem Dünger oder Streusalz sind in diesem Hotel unbekannt. Bekannt und unterstützt werden hingegen Produkte aus der Region und teilweise sogar aus ökologischem Anbau. „Für unsere Wurst wurden die Schweine nicht durch halb Europa transportiert, um irgendwelche Fördergelder zu kassieren, sondern sie wurden hier gezüchtet, geschlachtet und verarbeitet“, erzählt Jürgen Heckrodt.
Auch beim Thema Straßenverkehr leistet der engagierte Gastronom einen Beitrag für eine bessere Umwelt. Zum einen bietet er seinen Gästen Fahrräder an. „Ich versuche die Leute zu motivieren, das Auto stehen zu lassen. Man sieht viel mehr von der Gegend, tut was für die Umwelt, für den Geldbeutel und die Gesundheit“, so Heckrodt. Bei längeren Strecken empfiehlt der engagierte Gastronom seinen Gästen den Urlauberbus, der nur ein Euro pro Strecke kostet und sie problemlos fast überall hinbringt. Fahrpläne legt er im Hotel aus. Und er bietet seinen Gästen einen kostenlosen Abholdienst vom Bahnhof an, wenn sie mit der Bahn anreisen.
„Tue Gutes und sprich drüber“
Nur jeder dritte Gastbetrieb in Deutschland setzt nachhaltige Aktivitäten auch in der Gästebewerbung ein, so das Ergebnis der „Green Hospitality 2010“-Studie vom Institut CHD Expert Deutschland. Ganz anders Jürgen Heckrodt. Er handelt nach der Überzeugung „Tue Gutes und sprich drüber“. In jedem Hotelzimmer liegt z. B. die zweiseitige Information „…über uns und unseren Umweltgedanken“, in der alle Maßnahmen aufgeführt sind. „Am Anfang hab’ ich noch zu meiner Frau gesagt, das liest kein Mensch“, so Heckrodt. „Aber im Gegenteil. Die Gäste sprachen mich gezielt an und sagten, dass sie’s toll finden. Daher setze ich die Aufkleber, Plakate und das Co2-Zertifikat von GrünhausEnergie gezielt als Werbemaßnahmen ein. Und die Gäste sind begeistert von unserem Engagement. Ich versuche sie dann davon zu überzeugen, dass auch sie etwas für die Umwelt tun und dabei Kosten sparen können. Viele haben Angst vor einem Wechsel, aber er ist kinderleicht im Internet und kostet nur ein paar Minuten Zeit.“ Jürgen Heckrodt hat es auch schon geschafft, Gäste zu einem Wechsel zu GrünHausEnergie zu bewegen. „Nur so können wir etwas bewegen. Es müssen alle umsteigen“, so Heckrodt. „Es ist höchste Zeit für alle, endlich umzudenken! Nicht nur wir, sondern vor allem unsere Nachkommen sollten es uns wert sein“, fordert er seine Gäste auf.
Fakten zum Hotel Ostfriesland:
Anschrift: Ginsterweg 6, D - 26506 Norden
Telefon: +49 (0) 4931 - 9 44 00
E-Mail: juergen_heckrodt@hotel-ostfriesland.de
Internet: www.hotel-ostfriesland.de
Inhaber und Geschäftsführer: Jürgen Heckrodt
Anzahl Gründung: 1985
Feste MA: 3
Auszubildende: 1
Aushilfen: 2
Doppelzimmer: 15
Einzelzimmer: 1
Betten: 35
Preise: DZ 34,50-39,50 Euro, EZ 40-47 Euro
Auszeichnung: 2006 und 2007 als beliebtestes und zweit beliebtestes 3-Sterne-Hotel Deutschlands der EHF-Gästebefragung
Besonderes Angebot: „Pfundspreise“: Jede Person zahlt pro kg Gewicht 0,50 € pro Nacht, aber nicht mehr als den regulären Zimmerpreis. Bei Einführung 2008 großes Medieninteresse und Berichterstattung in 150 Ländern weltweit.
Heckrodts Goldene Energiespartipps:
Installation einer Solaranlage zur Aufbereitung von Warmwasser und Unterstützung der Heizung
Einbindung von Wasch- und Spülmaschine in den Solarkreislauf
Dämmung der Hohlschicht der Außenwände
Verzicht auf Minibar im Zimmer
Energiesparlampen bzw. automatische Steuerung der Flur- und Außenbeleuchtung
Veröffentlichung honorarfrei, Beleg erbeten.
Public Relations v. Hoyningen-Huene
Marc von Bandemer
Telefon: 040 416 208 - 17
E-Mail: mvb@prvhh.de
Bei zu hohen Preisen raten Verbraucherschützer zum Anbieterwechsel – Gewerbetreibende und Unternehmen können jetzt besonders von Ökostrom profitieren
Mülheim, 05.08.2010.
Anlässlich der aktuellen Diskussionen um Strompreise raten Verbraucherschützer, jetzt den Anbieter zu wechseln. Nur so könne man sich gegen hohe Stromrechnungen wehren. Auch Unternehmen sollten jetzt ihren Tarif überprüfen. Der Wechsel zu einem Ökostromanbieter kann dabei sogar eine günstigere Alternative darstellen. Dies spart nicht nur Kosten, sondern lässt sich als Wettbewerbsvorteil nutzen. So bietet die GrünHausEnergie GmbH insbesondere für Gewerbekunden attraktive Konditionen mit einer Energiepreisgarantie.
Verbraucherschutzorganisationen werfen großen Energiekonzernen vor, in der Vergangenheit unberechtigt ihre Strompreise erhöht zu haben. Ein Grund dafür sei die mangelnde Wechselbereitschaft der Kunden. „Ein Vergleich des Stromtarifs lohnt sich in jedem Fall“, sagt Daniel Lunter, Geschäftsführer von GrünHausEnergie. „Und ein Wechsel ist heute ohne großen Aufwand möglich.“ Zum Beispiel Betriebe wie Einzelhändler, Gastronomie, Handwerk, Arztpraxen oder andere Dienstleister können besonders von einem Wechsel profitieren. „GrünHausEnergie bietet Gewerbekunden mit einem jährlichen Verbrauch zwischen 10.000 und 100.000 kWh attraktive Preiskonditionen mit niedrigem Arbeitspreis und einer 24monatigen Energiepreisgarantie“, so Lunter weiter.
Neben Kosteneinsparungen bedeutet die Wahl eines Ökostromanbieters einen wertvollen Beitrag für die Umwelt zu leisten. „Verantwortungsvoll mit der Umwelt umzugehen, gehört heute zum Selbstverständnis eines modernen Unternehmens“, erklärt Daniel Lunter. „In vielen Branchen ist es nicht nur ein wichtiges Anliegen, die Umwelt zu erhalten, sondern auch das positive Image von Zukunftstechnologien in der Öffentlichkeit zu nutzen.“ Die GrünHausEnergie, eine Kooperation der Tengelmann Energie GmbH, einer Tochter der Unternehmensgruppe Tengelmann, und der badenova AG & Co. KG, liefert klimafreundlich, ökologisch einwandfrei erzeugten und zertifizierten Strom zu einem äußerst attraktiven Marktpreis. Unternehmen, die eine nachhaltige Betriebsführung auch als Differenzierungsmerkmal gegenüber ihren Kunden nutzen wollen, unterstützt GrünHausEnergie mit zahlreichen Maßnahmen.
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Aktuelle Studie vom Umweltbundesamt: Deutsche entscheiden beim Kaufverhalten immer mehr nach ökologischen Gesichtspunkten – GrünHausEnergie unterstützt Gewerbetreibende bei der Kommunikation ihres nachhaltigen Engagements
Dessau-Roßlau, Mülheim, 17.12.2010. Die deutschen Bundesbürger erwarten von der Wirtschaft einen größeren Beitrag für den Umweltschutz. Dies ist ein Ergebnis einer gestern vom Umweltbundesamt (UBA) vorgestellten repräsentativen Studie zum Umweltbewusstsein der Deutschen. „Unternehmen können nicht nur einen Beitrag zum Erhalt unserer Lebensräume leisten, sondern auch mit diesem Engagement beim Verbraucher punkten“, kommentiert Daniel Lunter, Geschäftsführer der GrünHausEnergie GmbH, die Auswertung.
